Dienstag, 10. Januar 2017

DIY bemalte (Kinder-)Garderobe

Hallo ihr Lieben, ich hoffe, ihr seid alle bereits gut im neuen Jahr angekommen! Nun ja, ich wollte ja noch die Weihnachtsdeko hier posten....aber, wie soll ich sagen, es hat, obschon fotografiert, einfach nicht gereicht... Ich bringe dann einfach dieses Jahr vor Weihnachten auch jene vom 2016 ;-P

So, jetzt aber zum 1. DIY-Projekt dieses Jahres (in der Hoffnung, es mögen noch zahlreiche folgen).

Schon als wir eingezogen sind, haben ich und mein Mann abgemacht, dass beim Treppenaufgang, unter dem Regal, eine Kindergarderobe Platz haben muss. Denn unser Eingang und die Garderobensituation ist extrem eng. Jetzt wurde es mehr als Zeit, dies endlich umzusetzen, aber  meine erste Frage war: wie?!
Ich habe mir viele Garderobenleisten angeschaut, von Kindergarderoben bis zu Shabby-Style, aber gepasst hatte nichts... Dann war klar, dass ich sie selber mache. Und da ich ein grosser Fan der Sujets von der Serie Babyglück von Spiegelburg bin, dachte ich mir, dass ich das sehr gerne hätte. Ich finde das hellblau mit dem Rot der Pilzchen etc. einfach so süss <3 Ich habe mir dann unser Nachtlicht und Spieldose etc. ganz genau angesehen und diese dann einfach abgezeichnet. Aber die Details verrate ich euch ganz unten in der Anleitung. Zuerst gibt's jetzt mal Bilder ;-)

Viel Spass und herzliche Grüsse

 
Sarah

 
 
Zur Hakenleiste hab ich dann noch ein Bänkchen für Hausschuhe etc. gemacht.
 



 

 
 
Anleitung:

Als erstes, habe ich mir ein Hellblau gemischt, das mir wirklich gefiel. Hierfür habe ich wieder den weissen Acryllack genommen und verschiedene Blautöne (Acrylfarbe) hinzugefügt, bis ich das gewünschte Ergebnis hatte.
Damit habe ich dann eine ganz unspektakuläre, handelsübliche weisse Garderobenleiste in mehreren Schichten damit bemalt.
Nach dem trocknen habe ich mir die Motive von Spiegelburg Babyglück gut angeschaut du versucht mit Bleistift abzuzeichnen, respektive auf die Garderobe zu zeichnen. So weit, so gut, um nicht zu sagen gar nicht schwer.
Jetzt kamen die grösseren Herausforderungen: und zwar, wie male ich so feine Details auf? Definitiv nicht mit Pinsel - da bin ich eine Pflaume hoch 3! Nach einigem Suchen, fand ich dann sehr feine Lackstifte in vielen Farben. Ich habe mir sehr viel davon versprochen und war doch recht enttäuscht, dass diese verschmierten, als ich sie mit dem Klarlack überstreichen wollte. Denn das ist der nächste Schritt... Nachdem alles fein säuberlich mit Farben aufgemalt war, wollte ich es mit Klarlack  fixieren. Aber eben, ich musste es mit vielen Anläufen und Ausbesserungen machen und schliesslich ist es geglückt :-) Aber schaut es euch selbst an... Sohnemann hat jedenfalls Freude!
Zur Vervollständigung habe ich dann noch eine Art Bänkchen gemacht. Einfach ein langes und 2 kurze Bretter mit Winkelchen fixiert, ebenfalls hellblau angemalt und mit Bleistift das Sujet aufgezeichnet. Da es aber grösser ist, habe ich es hier mit Pinsel und Farbe ausgemalt und dann mit Klarlack fixiert.

So jetzt wisst ihr wie es geht :-D
Ich wünsch euch gutes gelingen!
 









Dienstag, 6. Dezember 2016

Beinah wie ein Wintermärchen....

Und freudig warten wir auf noch mehr von den bezaubernden, klirrend weissen Kristallen...auf dass sie bald zahlreich vom Himmel fallen und alles unter einer zarten Decke verstecken...

Dazu noch etwas wunderbares von Rainer Maria Rilke

Es gibt so wunderweiße Nächte
 
Es gibt so wunderweiße Nächte,
drin alle Dinge Silber sind.
Da schimmert mancher Stern so lind,
als ob er fromme Hirten brächte
zu einem neuen Jesuskind.

Weit wie mit dichtem Diamantstaube
bestreut, erscheinen Flur und Flut,
und in die Herzen, traumgemut,
steigt ein kapellenloser Glaube,
der leise seine Wunder tut.



Ich wünsch euch eine friedvolle, mystische und besinnliche Adventszeit!

Herzlich
Sarah

 





 




 
 

Donnerstag, 29. September 2016

Nähen mit Jersey - Kinderleicht

So ihr Lieben, jetzt habe ich es endlich fertig gebracht und das langwierige Prunkstück ist vollendet. Etwa an Ostern angefangen, ist dieses Mäntelchen nun pünktlich zum Herbstbeginn parat :-D
Ja es hat eeeeewig und drei Tage gedauert, aber das ist auch kein Wunder, denn ich kam oft nur in 10-20-Minuten-Schritten oder teils gar nicht voran. Zudem habe ich mich nun zum 1. Mal an Jersey-Druckknöpfe gewagt und bin wirklich begeistert. Früher mussten die Dinger ja immer einzeln angenäht werden, also ein Hoch auf denjenigen, der die "neuen" Druckknöpfe erfunden hat. Und wie ihr vielleicht seht, habe ich sie auf der falschen Seite angebracht... aber was sollst, spielt keine Rolle ;-)
Aber nun von Anfang an... Ich habe Anfang des neuen Jahres vom neuen Buch "Nähen mit Jersey - Kinderleicht" gehört und habe es sofort Vorbestellt. Es ist ein Buch mit lauter einfachen Schnittmustern für Baby- und Kinderkleidung aus Jersey. Ich habe mich sehr darauf gefreut, da ich viel Gutes gelesen habe. Im ersten Moment war ich jedoch ein wenig enttäuscht, um ganz ehrlich zu sein! Ich fand die Auswahl recht simpel und etwas langweilig, resp. ideenlos. Jetzt muss ich aber sagen, dass die Schnittmuster doch recht praktisch sind, denn es einhaltet einfach das was man (Frau, bzw. Kind) so braucht. Von Hosen, über Shirts hin zu Mütze und (Rund-)Schal etc.
Mir hat natürlich das Jäckchen (oder Mäntelchen?) gleich gefallen und daher habe ich umgehend Stoff ausgesucht. Die Schnittmuster sind einfach und wirklich schnell genäht, alle Teile zurecht zuschneiden geht oft viel länger :-) Ich muss noch sagen, dass die Grössen wirklich sehr!! gross bemessen sind. Mein Sohn hat nun Grösse 80. Ich habe zuerst Grösse 80 zugeschnitten, fand es aber viel zu gross und habe dann eher der 74 angepasst. Nun mit seiner eigentlichen Grösse 80 ist ihm diese gute 74 immer noch ein wenig gross... aber anyway, lieber so als zu klein.

Das Endprodukt seht ihr hier. Ich finde es gerade so passend für den Herbst und süss ist sie alleweil. Und allen nähfreudigen mit Kindern kann ich das Buch empfehlen, sofern sie sich mit Basics zufrieden geben.

Herzliche Herbstgrüsse und auf ein andermal
Sarah
 


 
 

Samstag, 24. September 2016

September Greetings...

 Hallo ihr Lieben

Bald poste ich endlich mal wieder etwas gewerkeltes zum Thema DIY. Aber vorerst gibt's einfach einen kleinen Gruss vom wunderbaren Herbstanfang...
Ich weiss, so manch einer mag sie nicht, die Erika, ich schon. Ich finde ihre Farbe wunderbar und so toll zu kombinieren, gerade mit weissen Kürbissen ... und natürlich einer alten Suppenterrine :-)

Viel davon gibt es bei uns heuer nicht, denn die würden allesamt von Sohnemann abgeräumt werden ;-) aber ein bisschen muss sein.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen wundervollen Herbst mit hoffentlich viel solchen Sonnentagen wie jetzt!

Herzlich

Sarah








 

Dienstag, 9. August 2016

Ein Gartenfest unter dem Kirschbaum...

Ja nun war es wirklich so schnell schon so weit... Mein kleines grosses Baby ist schon 1 Jahr alt geworden. Ich muss sagen, das hat mich schon sentimental gemacht und in Gedanken bin ich oft 1 Jahr zurück gewandert. Ich hätte sehr gerne die Uhr nochmals auf diesen 6. August zurückgedreht. Wir hatten ein so schnelle und wunderbare Hausgeburt und die ersten Wochen zu dritt daheim waren wie im Traum, jeglicher Realität der Aussenwelt entrückt! Die Zeit vergeht wie im Fluge und ich freue mich über jedes kleine Bisschen, das er neu lernt und entdeckt, aber es ist auch immer ein wenig Wehmut dabei, weil sie viel zu schnell älter werden.

Aber nun zurück zum Geburtstag. Ich wollte so etwas machen, wie die Macherin von belle blanc, ergeben hat sich aber etwas ganz anderes. Ein Gartenfest unter dem Kirschbaum. Es war ein wunderbarer Tag und den Abend haben wir auch mit Kerzenschein noch genossen. Vielleicht gibt es euch Anregungen für euer nächstes Gartenfest oder ihr habt selber einen 1. Kindergeburtstag zu planen, wer weiss ;-)

Herzlich und auf ein andermal

Sarah


 


Der (nobake-)Cheese-Cake ist immer ein Highlight und seeehr schnell aufgegessen. Das Rezept habe ich von einem kleinen Cafe in einem noch kleineren Dörfchen, ganz oben an der Nordküste Schottlands... :-) Hier einfach mit fischen Blüten geschmückt.


 



Tafel und Umgebung habe ich nur mit einigen verschiedenen Kerzenständern, Laternen und kleinen Sträusschen, sowie Blütenblätter und einer Girlande geschmückt. Die Laternen, wie auch einige Blumenväschen habe ich in den Baumgehängt. so wirkt es ländlich, aber dennoch festlich.



Auch eine Candy-Bar durfte nicht fehlen und der Sirup-Spender war bei den kleinen Gästen sehr beliebt. Vieles der Deko in hellblau hatte ich noch vom letzten Jahr, da ich ja eine Baby-Shower machen wollte. Doch hat mir das liegen müssen ab der 30. Schwangerschaftswoche einen Strich durch die Rechnung gemacht. So konnte ich sie eben jetzt gut verwenden ;-)





 

Montag, 8. August 2016

Kindertauglicher Shabby Chic?!

Hallo ihr Lieben

und zwar dachte ich, es könnte auch für die eine oder andere spannend sein zu wissen, ob es so etwas wie eine baby- oder kindertauglichen Shabby-Deko gibt. Witzigerweise, stammt die Idee von meinem Mann - ja wirklich! :-D
Das ist daraus entstanden, weil Sohnemann, nun fast 11 Monate alt, seit einigen Monaten zemlich mobil ist. Zuerst natürlich auf Knien und jetzt fast am Gehen. Zudem muss natürlich fleissig alles inspiziert werden, was unter anderem das in den Mund nehmen und herunterfallen lassen miteinschliesst. Daher musse ich natürlich notgedrunden vieles der Deko die unterhalb eines knappen Meters ist wegräumen. Das ging gut, aber um ganz ehrlich zu sein, fiel mir das beim TV-Möbel mit der Zeit sehr schwer... Ich kam auf Deko-Entzug sozusagen ;-) Nein im Ernst, mich hat der markante grosse Fernseher schon immer gestört, aber mit geügend drumherum kann gt davon abgelenkt werden.

So hab ich eben ein bisschen herumgeschnödet, wie kahl und trostlos das Ganz doch ist und mein Mann meinte:"da braucht es jetzt einfach einen Baby-Shabby Chic!" Ich habe zuerst gelacht, ihm war das aber durchaus ernst und er meinte, ich müsse einfach Dinge hintun, die eben kindertauglich sind. So habe ich darüber nachgedacht undfand die Idee wirklich gut!

So weit so gut! Aber was ist denn eigentlich kindertaugliche Shabby oder Landhaus - Deko??? Hierzu muss ich vielleicht noch sagen, dass mich viele Freunde und Familie schon lange damit aufgezogen haben, dass wenn denn erstmal ein Kind da sei, ich sicher nicht mehr so wohnen könne.... Hhhmmm...dieser Meinung war ich nie. Nina Hartmann (Vintage by Nina) hat 6! Kinder und lebt so... also wer sagt's denn! Zudem ist Shabby absolut ideal, denn auf den einen oder anderen Kratzer oder Abpatzer etc. kommt es nun wirklich nicht darauf - im Gegenteil, das ist Patina! :-D

Nochmals zurück zur Kindertauglichkeit. Das will heissen, es darf nicht spitz oder schaft sein, resp. nichts wo man sich verletzten könnte. Auch Glas (z.B. in Bilderrahmen) oder Porzellan/Keramik eignet sich selbstredend nicht, eben auch allgemein nichts das splittern kann. Schwere Gegenstände (z.B. Metalene Kerzenständer) können dann schnell auch wieder zu schwer sein und im Schwung verletzen. Es sollte weiterhin auch nicht zu klein sein, damit es nicht verschluckt werden kann und so weiter... Zu guter letzt ist noch aufzuführe, dass ich auch nichts aufstellen will, das zwar das Kind nicht in Gefahr bringt, aber mir leid tun würde, wenn es kaputt ginge.

So in ich dann in mein Deko-Lager gewandelt und habe weiter darüber sinniert, was ich denn nun nehmen könnte. Habe Dies und Jenes hervorgeholt und abgewogen... Aber es war wirklich nicht leicht und ich fand nicht wirklich etwas. Alles ist so fragil oder gefährlich. Dann kam mir die Idee, einfach alles so festzumachen, dass es nicht als Spielzeug zweckentfremdet werden kann. Juppiiiiee das ist die Rettung! Wie ich das gemacht habe? Mit Tesa Powerstripes. Ich liebe die!!! Ich verwende sie schon Jahre für so ziemlich alles was ich festmachen oder aufhängen will und es hält super! Zudem gibt es beim Lösen keinerlei Spuren. So habe ich den doch leider ewas zerbrechlichen Holzkranz ersteinmal mit Silch so angebunden, dass er eigenltich kaum mehr bewegt werden kann. So weit so gut. Die Schublade, die alten Schultafeln, wie auch die Kerzenständer und die Lampe habe ich dann am Boden mit den Klebern versehen und festgeklebt. Ja sogar die beiden Bücher im Vordergrund habe ich angeklebt :-D ...sogar das Spitzentuch über dem Bass der Dolbyanlage (den ich so schrecklich anzusehen finde) habe ich festgeklebt, damit ich es nicht jeden Tag gefühlte 100x in der Mitte des Bodens aufheben muss :-)))
Auch der Couchtisch war mir zu nackig, daher bin ich mit ihm gleichverfahren.

So ist jetzt eigentlich alles niet und nagelfest (hoffe ich) ausser dem grossen Stapel Bücher, der kann gerne auch mal abgeräumt werden ;-) Wie lange es so hält kann ich jetzt noch nicht sagen, aber das erste herumrütteln und ausprobieren hat es bereits gut überstanden. Und erfahrungsgemäss verliert es dann seinen Reiz, wenn es mal ausprobiert und für unbeweglich (ergo unspannend) befunden wurde.

Hier ein kleiner Nachtrag: ich habe nun den Bilderrahmen mit Heissleim befestigt - hält viel besser, nur mit dem Metall des Kerzenständers funktioniert es leider nicht...

Dieses Art kleinem "Refugium" habe ich mir nun gegönnt und bin wirklich happy damit. Denn ansonsten haben uns aus pädagogischen Gründen klar dafür entschieden, eine "Ja-Umgebung" zu schaffen, da dies im Gegensatz zu vielen Neins, klar das Selbstvertrauen und die Selbständigkeit fördert. Aber so viel kann ich euch auch hierzu sagen: wir mussten nicht viel verändern. Ich habe nur einige Dinge die auf dem Boden oder eben auf ungefähr Couchtisch- und TV-Möbel-Höhe entfernt.... beziehungsweise jetzt festgeklebt. Und: es gibt halt einfach auch einige NEINS, wenn es z.B. um die Klobürste oder ähnliches geht :-D

Ich hoffe, es hat euch eine Idee gegeben, dass Shabby Chic eben durchaus auch kindertauglich gemacht werden kann, oder ja gar sich an und für sich dafür eignet. Denn gerade die dafür gängigen Materialien wie Holz und Stoffe etc. eignen sich ebenfalls.


happy moments and enjoy life

 
 
Sarah





Dienstag, 1. März 2016

Vintage Baby Hochstuhl und TrippTrapp à la shabby chic

   
Ihr Lieben, ich weiss nicht ob ich das hier schon mal geschrieben habe, aber für mich war immer klar, dass ich einen alten Hochstuhl für an den Tisch wollte! Wir hatten eine alten, noch von meiner Mutter her, doch leider wurde er zu früh verschenkt :-(
Aber ich habe dieses Schätzchen hier an einem Flohmarkt gefunden und natürlich gleich mitgenommen. Ich finde er passt grad auch so schön von der Farbe her... :-)
 
Wir haben  im Moment auch den obligaten TrippTrapp von Stokke (der hat natürlich auch durch die Verschönerungs- und Weisskur gegangen ist ;-D ). Den TrippTrapp habe ich mit der Kreidefarbe von Annie Sloan bemalt, diese Farben sind einfach toll zum verarbeiten und sehen immer schön aus!
Der Hochsitz war lediglich in der Kur bei meinem lieben Papa, der ihn bei der Fusshalterung etwas geflickt und schön poliert hat. Mehr brauchte er nicht.
 
Dann habe ich mir Gedanken über ein Sitzkissen gemacht und zum 1. Mal mit Wachstuch genäht. das Schnittmuster ist ganz simpel: mehr oder weniger rechteckig wie bei einem Liegestuhl oder Gartensitzkissen, nur gegen die Mitte etwas enger, weil der Sitz so geformt ist.
Direkt beim nähen Bändel eingearbeitet und das ganze mit Füllwatte gestopft - et voila!
Das gute ist, es ist abwischbar! ...was ich vom - war zweifelsohne hübschen - TrippTrappkissen nicht behaupten kann (und ich bisweilen gestehen muss, dass ich es abdecke, wenn's Banane zum essen gibt :-D ) Aus dem restlichen Wachstuch - ca- 100 x 120 cm - wollten wir eine "Bodenmatte" machen. Das heisst, sie käme dann unter den Hochstuhl, damit sie den Holzboden vor herunterfliegendem Essen etwas bewahrt und leicht ausgeschüttelt werden kann. Wir haben nun jedoch die dicke Plastikmatte vom grossen Schweden, die ist unauffällig, stabil und pflegeleicht.
 
So viel für jetzt und hoffentlich a bientôt!
 
Herzlich

Sarah